Traufräulein - Hochzeitsplanung & Freie Trauung

Das Traufräulein ganz privat

Wenn ich gemeinsam mit euch den wohl schönsten Tag eures Lebens gestalte, ist unheimlich wichtig, dass wir ein gutes und vertrauensvolles Verhältnis aufbauen. Immerhin erzählt ihr mir ganz intime Details aus eurem Privatleben, der gemeinsamen Geschichte mit Höhen und Tiefen und eurer persönlichen Situation. Damit auch ihr mich etwas besser kennenlernt, findet ihr hier:

 

15 Fakten über die Person, die hinter dem Traufräulein steckt

 

Ich kann immer nur montags anfangen private Vorhaben umzusetzen.
Ob Diäten, ein Sportprogramm oder andere Ideen. Wenn ich nicht montags starte bin ich unmotiviert und wenn der Montag um ist, dann muss es halt noch eine Woche warten.

 

Ich liebe Musik.
Ich könnte mich den ganzen Abend auf’s Sofa legen und nur Musik hören. Mit vielen Liedern verbinde ich besondere Momente – zu meinen Lieblingsliedern gehören „Don’t look back in anger“ und Mit Dir.

 

Ich schreibe täglich To do Listen.
Natürlich auf einen Papierblock und freue mich riesig, wenn ich etwas wegstreichen kann.
Übrigens arbeite ich auch noch mit einem Papierkalender, Termine im Handy gibt’s bei mir nicht.

 

Fast Food macht mich glücklich.
Seit der Geburt meines Sohnes Lenny habe ich zwar mit dem Kochen angefangen, aber ich liebe immer noch Burger, Pizza, Pommes und dazu Coca-Cola!

 

Menschen die das Reißverschlusssystem nicht verstehen, machen mich wahnsinnig.
Was soll ich dazu noch sagen? Man fährt bis zum Ende der Spur und fädelt sich dann in den Verkehr ein. Ist eigentlich nicht schwer, oder doch?

 

Ich habe keinen grünen Daumen.
Ich finde Pflanzen wundervoll und spreche auch mit ihnen. Aber sie überleben bei mir meist nicht länger als 4 Wochen – ich habe es sogar geschafft, einen Kaktus zu ertränken.

 

Shoppen ist keine Leidenschaft.
Ich mag keine engen Umkleidekabinen, die man sich mit einem Haufen potentieller neuer Klamotten teilen muss. Das willkürliche Suche nach Anziehsachen macht mich wahnsinnig und zu viele Menschen auf einem Fleck sind mir suspekt. Wenn ich etwas brauche, bestelle ich es gezielt online.

 

Ich rechne mit Fingern.
Ob das Zählen von Stunden, Tagen oder Monaten, ich zähle immer noch an meinen Fingern die Anzahl ab.

 

Ich habe Instrumente gelernt.
Wie bestimmt viele von euch war auch ich in der musikalischen Früherziehung und hab meine Karriere mit Xylophon und Blockflöte gestartet. Es folgten Gitarre und Schlagzeug. Leider ist davon nicht mehr viel übriggeblieben. Wenn ich gut drauf bin, spiele ich mit meinem Sohn zu Hause Triangel – das klappt ganz hervorragend.

 

Die schönste Zeit im Jahr ist die Adventszeit.
Ich liebe Kerzen und flackernde Lichter in einer dunklen Umgebung, ich gehe gerne durch Nieselregen und mag den Geruch und die Musik in dieser Zeit.

 

Ich bin eine gute Beobachterin.
Ich beobachte sehr viel und gerne, vor allem andere Menschen. Leider kann ich das nicht unauffällig tun. Wenn mich etwas fasziniert, könnte man mein Beobachten als „Anstarren“ bezeichnen, worauf mich meine Mitmenschen peinlich berührt hinweisen.

 

Ich kann nicht singen.
Was mich aber nicht davon abhält es trotzdem zu tun.

 

Spanien ist meine zweite Heimat.
Grundsätzlich liebe ich Reisen und andere Kulturen. Groß geworden bin ich in Andalusien, in einem kleinen Dorf in der Nähe von Marbella. Ich bin heute noch regelmäßig in unserer Finca und verbringe dort Zeit mit alten Freunden. Ich freue mich aber immer wieder nach Hause in mein bergisches Land zu kommen.

 

Ich hatte im Abitur in Deutsch eine 5.
Trotzdem habe ich mir einen Beruf ausgesucht, in dem ich überwiegend Konzepte erstelle und Reden schreibe – das geht auch ohne Goethe, Schiller und Heine…

 

Und außerdem: mag ich keine Überraschungen und verschenke lieber als Geschenke zu bekommen…

Über 

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